SilvaING bietet integrale Lösungen ...
mit Planungen für forstliche und landwirtschaftliche Anliegen sowie für allgemeine Umweltanliegen

Dienstleistungen

Das Unternehmen bietet im Umweltbereich integrale Lösungen an. Schwerpunkte bilden die Dienstleistungen im forstlichen Planungswesen, im Naturgefahrenbereich sowie im forstlichen Ingenieurwesen.

Bei allen Dienstleistungen unterstütze ich Sie in allen Belangen, von den Gesamtleitungen bis zu einzelnen Teilaufgaben.

  • 1

    Gefahrenkarten

    In der Gefahrenkarte sind Gebiete mit langfristiger potentieller Gefährdung abgegrenzt. Die Gefahr durch Lawinen, Wasser, Steinschlag und Rutschung wird dabei einzeln beurteilt. Die Gefährdung mit drei Stufen (rot=erhebliche Gefährdung; blau=mittlere Gefährdung und gelb=geringe Gefährdung) unterteilt. Die Gefahrenkarten werden im Gebiet der Erfassungsbereiche ausgearbeitet und dienen als wichtige, fachliche Grundlage für die Umsetzung der Gefahrenzonen.

  • 2

    Risikoanalysen

    Die Risikoanalyse gibt Antwort auf die Frage "Was kann passieren?". In einem abgegrenzten Gebiet wird das Risiko als Funktion der Wahrscheinlichkeit eines Schadenereignisses und der möglichen Schadenfolge untersucht. Das Risiko ist das Mass für die Grösse einer Gefährdung, damit ist es Grundlage, um den Handlungsbedarf festzulegen und Massnahmen zur Risikominderung zu planen.

  • 3

    Interventionskarten

    Die Interventionskarte ist ein Hilfsmittel für die lokalen Feuerwehren und Behörden bei der Bewältigung von Naturgefahrenereignissen. Sie zeigt auf, welche Interventionsmassnahmen, wo in welcher Phase getroffen werden sollen. Sie soll leicht verständlich und einfach aktualisierbar sein. Die Interventionskarte ist kein Rezeptbuch mit Erfolgsgarantie, sondern verbindet die Fachkompetenz der Feuerwehr mit dem Fachwissen der Gefahrenstudien und bildet ein Hilfsmittel zur effizienten Planung und Ausübung von Interventionsmassnahmen

  • 4

    Kommunale Gefährdungsanalysen

    Die kommunale Gefährdungsanalyse ist ein zentrales Element des integralen Risikomanagements einer Gemeinde. Die Analyse der Gefährdungen und deren Risiken legt die Basis für die kontinuierliche Optimierung des kommunalen Bevölkerungsschutzes. Das Bevölkerungsschutzgesetz des Kantons Graubünden (BR 630.000) hält in Art. 7 fest, dass die Gemeinden für die Vorsorge für besondere und ausserordentliche Lagen auf ihrem Gemeindegebiet zuständig sind und eine kommunale Gefährdungsanalyse erstellen müssen.

 ausgewählte Referenzen

  • Gefahrenkarte Lawinen Tujetsch (2017)
  • Gefahrenkarte Lawinen Andiast (2016)
  • Gefahrenkarte Lawinen Waltensburg (2016)
  • Gefahrenkarte Lawinen Haldenstein (2011)
  • Gefahrenkarte Lawinen Calfreisen (2013)
  • Gefahrenkarte Medel/Lucmagn (2012)
  • EconoMe Scharinas (2016)
  • EconoMe Pulanera (2012)
  • EconoMe Crap Stagias (2012)
  • Interventionskarte Wasser Medel/Lucmagn (2017)
  • Interventionskarte Wasser Sumvitg (2016)
  • Interventionskarte Wasser Trun (2015)
  • Kommunale Gefährdungsanalyse Tujetsch (2018)
  • 1

    Waldentwicklungsplanung

    Das Ziel der Waldentwicklungsplanung ist die Waldnutzung zu regeln und davon ausgehend die langfristigen waldbaulichen Zielen und Behandlungsstrategien abzuleiten. Die öffentlichen Ansprüche am Wald (Schutz vor Naturgefahren, Holzproduktion, Natur- und Landschaftsschutz, Erholung und Tourismus, landwirtschaftliche Nutzung sowie Schutz des Lebensraumes des Wildes und Jagdausübung) werden im WEP erfasst und koordiniert.

  • 2

    Betriebsplanung

    Gestützt auf den Waldentwicklungsplan erarbeitet der Waldeigentümer eine forstliche Betriebsplanung. Dieser umfasst eine Aufarbeitung der Grundlagen hinsichtlich des Waldzustandes, der Waldleistungen und des Forstbetriebes als wirtschaftliche Einheit. Aufbauend auf diese Analyse erfolgt der Planungsteil mit den Zielsetzungen und den vorgesehenen Massnahmen.

  • 3

    Waldreservate

    Waldreservate sind Waldflächen, in welchen dem Schutz der Artenvielfalt (Artenschutz) und / oder dem Zulassen natürlicher Abläufe (Schutz von Lebensräumen und ihrer Dynamik) eine besondere Bedeutung zukommt. Deren Ausscheidung erfolgt im Waldentwicklungsplan und ist damit für die Behörden von Kanton und Gemeinden verbindlich. Sie werden durch einen Vertrag zwischen dem Waldeigentümer und dem Kanton langfristig gesichert und mit Auflagen an die Nutzung belegt. Es wird unterschieden zwischen Sonderwaldreservaten und Naturwaldreservate.

  • 4

    Businessplan

    Mit einem professionellen Geschäftsplan (Businessplan) sind die Gewinnorientierung und die Machbarkeit des Projektes (Zusammenlegung von Forstrevieren) aufzuzeigen. Der Plan muss nachvollziehbar aufzeigen, wie Betriebsverbesserungen erreicht werden sollen. Dazu gehört die Formulierung konkreter Umsetzungsschritte und messbarer Ziele

 ausgewählte Referenzen

  • WEP GR 2018+ (2012-2018)
  • WEP Safiental (2008)
  • Betriebsplan Ilanz (2017)
  • Betriebsplan Tschiertschen (2017)
  • Betriebsplan Churwalden (2017)
  • Betriebsplan Untervaz (2016)
  • Betriebsplan Flims (2016)
  • Betriebsplan Zillis-Reischen (2016)
  • Betriebsplan Tamins (2016)
  • Betriebsplan Lumenzia (2015)
  • Betriebsplan Obersaxen (2014)
  • Geschäftsplan Obersaxen (2016)
  • Geschäftsplan Lumenzia (2014)
  • NWR Cugn (2017)
  • NWR Bändla (2016)
  • NWR Crap Ner (2014)
  • NWR Zervreila (2013)
  • SWR Waldalp (2013)
  • SWR Bual & Caglia (2011)
  • 1

    Waldinventuren

    Die forstlichen Planungen bedürfen als Grundlage umfassende Aufnahmen des IST-Zustandes. In Inventuren werden die benötigten Kennzahlen erfasst und ausgewertet. Eine wichtige Inventur befasst sich mit dem Waldzustand. Seit den achtziger Jahren wird Schweiz weit der Waldzustand aufgrund von Stichproben aufgenommen (LFI). Im Kanton Graubünden wird der Raster auf 500 Meter verfeinert.

  • 2

    Bestandesaufnahmen

    Die Bestandeskartierung ist zentraler Bestandteil der Betriebsplanung. Nach der Ausscheidung der Bestände im Luftbild, erfolgt eine detaillierte Beschreibung im Gelände. Diese Arbeit kann mit dem SilvaGIS:MOBILE von der Schwesterfirma SilvaGIS GmbH durchgeführt werden.

  • 3

    Standortskartierungen

    Die Aufgabe der Standortskartierung ist die Beschreibung, Klassifizierung und flächenhafte Darstellung der Standorte. Sie ist eine Naturrauminventur und Grundlage für viele Planungen und Entscheidungen. Wir kartieren Wald- und Weidestandorte.

  • 4

    Jungwaldaufnahmen

    Dem Jungwald kommt als zukünftigem Waldbestand eine grosse Bedeutung zu. Entsprechend wichtig sind die kantonalen Jungwalderhebungen. Die Jungwaldaufnahmen liefern Angaben über den Zustand der Waldverjüngung, insbesondere über baumartenspezifische Pflanzenzahlen und Verbissschäden. Verjüngungsrelevante Standortsfaktoren werden ebenfalls erfasst.

  • 5

    Schutzbautenkataster

    Im Kanton Graubünden wurden in den letzten Jahren unzählige Schutzbauten erstellt. Die Inventarisierung dieser Bauten erleichtert den Verantwortlichen die Planung der Kontrollen und des Unterhaltes.

 ausgewählte Referenzen

  • Waldinventur Graubünden (1998-2016)
  • Bestandesaufnahmen Arosa (2016-2017)
  • Bestandesaufnahmen Flims (2014-2015)
  • Standortskartierung Waldalp (2010)
  • Standortskartierung Buaul (2011)
  • Jungwaldaufnahmen Graubünden (1998-2017)
  • Schutzbautenkataster TBA (2014)
  • Schutzbautenkataster TBA (2012)
  • Schutzbautenkataster AWN (2007)
  • Konzept Arvengürtel Surselva (2014)
  • 1

    Lawinenverbauungen

    Die Lawinenverbauungen haben zur Aufgabe, den Anbruch von Lawinen zu verhindern oder zum mindesten entstehende Schneebewegungen auf ein unschädliches Mass zu beschränken. Oberhalb der Waldgrenze werden permanente Lawinenverbauungen aus Stahlelementen erstellt. Im waldfähigen Areal werden dagegen temporäre Verbauungen aus Holz errichtet. Sobald der aufkommende Jungwald die Schutzfunktion übernehmen kann, haben diese ihre Funktion erfüllt.

  • 2

    Bauleitungen

    Die Bauleitung leitet eine Baustelle. Sie ist für die ordnungsgemässe Ausführung der Bauarbeiten verantwortlich. Dazu gehören neben der Ausführung auch die Überwachung des Zeitplanes, der Rechnungsprüfung, der Bauabnahme und der Dokumentation der Baustelle.

  • 3

    Übrige Projekte

    Mit einer mehr als 20jährigen Erfahrung als Forstingenieur biete ich Ihnen auch Ingenieurleistungen in anderen Bereichen als der Forstwirtschaft.an.

 ausgewählte Referenzen

  • Lawinenverbauung TBA Tujetsch (1999)
  • Lawinenverbauungen TBA Disentis (1999)
  • Lawinenverbauungen TBA Medel/Lucmagn (1999)
  • Lawinenverbauung Ondadusa (1999-2008)
  • Lawinenverbauung Clavaniev (1999)
  • Lawinendamm Camuns (2009)
  • Lawinenverbauung Mises (2013)
  • Bauleitung Murgangsdamm Strem (2018)
  • Bauleitung Lawinennetze Puzzastg (2015-2016)
  • Bauleitung Rempar Grischun Lunschania (2014)
  • Bauleitung Rempar Grischun Plauncas Niriel (2011-2013)
  • Trinkwasser in Notlagen Tujetsch (2017)
  • Waldlehrpfad Schnaus (2015)
  • Projektierung Wanderweg Tujetsch (2017)
  • Projektleitung Arsenbehandlung im Trinkwasser (2018)

Firma

Die SilvaING GmbH wurde im Januar 2011 in Ilanz gegründet und ist aus der 1996 gegründeten Einzelunternehmung "Forstingenieurbüro Cavegn" entstanden.

Das Schwesterunternehmen SilvaGIS GmbH bietet verschiedene Produkte in den Bereichen mobile Datenerfassung und Luftbildaufnahmen an.


Linkedin

Kontaktdaten

SilvaING GmbH
Via Quinclas 9
7130 Ilanz

Dumeni Cavegn
dipl. Forsting. ETH
info@silvaing.ch
Tel. 081 949 20 66
Tel. 079 425 81 13 

Anfrage

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Ausbildung

  • Studium der Forstwissenschaften an der ETH Zürich, 1990-1996
  • Nachdiplomstudium als Betriebswirtschaftsingenieur an der HTA Chur, 1999-2000
  • Geoinformatikstudium an der UNIGIS Salzburg, 2004-2005
  • Forstwartlehre bei der Gemeinde Tujetsch, 1984-1987